Sardinien

Sardinien

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Jeanny im Wilden Westen!

Sardinien hat man gar nicht so im Kopf, wenn man sich an die Urlaubsplanung macht. Obwohl die Insel 1,6 Millionen Einwohner hat und alles andere als klein ist. Geht es euch auch so? Ich weiß nicht woran es liegt, vielleicht weil man es mit „Natur Urlaub“ mit wenig Komfort verbindet? Zumindest war das bei mir so. Die schönste Natur reicht mir nicht aus, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Vor allem nicht, seit wir Kinder haben.

Ich möchte im Urlaub verwöhnt werden, perfekten Service, tolles Essen – das auch den Kindern schmeckt! Ja stylisch soll es auch sein, denn zu Hause ist es auch so. Ich umgebe mich gerne mit schönen Sachen, dazu gehört auch das Interieur eines Hotels.

Wir waren bereits vor vier Jahren auf Sardinien. Ein Designhotel im Süden der Insel. Ein Reinfall. Zu weit weg vom Meer, nur wenige Zimmer, deswegen mussten die Kids immer sehr leise sein, um die Turteltauben von Honeymoon Gästen nicht zu stören. Das war nicht entspannt.

Was total für Sardinien spricht, ist die kurze Flugdauer. In nur 1,5 Stunden mit Eurowings oder Lufthansa. Von München aus wird vor allem Olbia angeflogen.

Ihr seht schon, so viele Wünsche und Anforderungen an einen Urlaub für meine Familie.

Um so glücklicher bin ich jetzt endlich den perfekten Sardinien Tipp für Familien zu haben.

Der Wilde Westen Sardiniens ist noch unbekannt. Fast unbewohnt. Etwas weg vom Schuss, würden wir sagen. Gerade weil es dort so einsam ist, im Vergleich zu überall sonst auf der Insel, braucht man hier vor allem eines: ein Traumhotel! Dieses habe ich gefunden. Es ist ca. 2 Stunden Fahrt vom Flughafen Olbia entfernt.

Das Is Arenas Luxus Resort bei Narbolia

Mit meiner Freundin Diana und unseren beiden fünfjährigen Kindern haben wir dieses traumhaft gelegene Fünf Sterne Hotel besucht. Das neueröffnete und komplett renovierte Hotel Is Arenas, liegt mitten in einem Pinienwald.

Es ist so ruhig und einfach nur wunderschön hier. Die Zimmer, ca. 100 – sind alle mit Balkon versehen und haben diesen unglaublich tollen Blick in die unberührte Natur. Die Luft hier ist schon anders. Grillen zirpen, es riecht nach Pinien, es riecht nach dem Meer. Das Interieur ist schön, neu und stilvoll.

Das Meer und der private Strand haben es uns so angetan. So etwas habe ich in Europa noch nie gesehen. Es ist so schön, so sauber, so einsam und menschenleer, dass ich beim Anblick bereits Tränen in den Augen hatte. Ich konnte dieses Glück nicht fassen, etwas gefunden zu haben, dass wir nicht mit hunderten Touristen teilen mussten. Dieser Strand ist karibisch. Das beschreibt ihn am Besten. Das Meer ist flach, perfekt für kleine Kinder. Der Strand ist kilometerlang, nirgends zugebaut, keine anderen Hotels, keine anderen Touristen weit und breit. Es ist einfach unbeschreiblich schön.

Da hier keiner ist und auch kein Handyempfang (nur im Hotel, das WLAN ist perfekt) habe ich mich spontan in den Sand gesetzt mit dem Blick auf das Meer, während mein Kind um mich herum innerhalb von einer halben Stunde ca. 8o Muscheln gesammelte hatte, habe ich gesungen. Lauthals! Das habe ich auch noch nie getan. Es ist einfach über mich gekommen. Es hat so gepasst. Während ich diesen Blogpost verfasse, höre ich dieses Lied, (In the arms of the angel – Sarah McLachlan), und fühle mich wieder so frei, wie in diesem Moment an diesem Strand.

Ich bin nur in Luxus Hotels unterwegs. Aber das, was es hier gibt, das beschreibt den „wahren Luxus“. Zeit! Einfach nur Zeit mit den liebsten Menschen zu haben, nicht erreichbar zu sein, abtauchen zu können, die Natur auf sich wirken lassen zu können. Ohne Ablenkung von Internet, Shopping Malls, angesagten Locations. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so relaxt war, so entspannt war wie hier.

Diese Natur hat uns überwältigt. Auf Komfort braucht man im Isarenas Hotel überhaupt nicht zu verzichten, ganz im Gegenteil. Am Stand gibt es Daybeds und gepolsterte Liegen. Auch mit VIP Service, wenn man dies wünscht. Den haben wir uns gegönnt. Frisches Obst und ein Beachboy, der uns mit frisch gekühlten Getränken versorgt hat. Direkt hinter dem Strand ist die Beachbar mit Dachterrasse. Kleine Snacks, Eis oder ein Glas Champagner, gibt es hier auch.

Im Hotel bucht man am Besten inklusive Frühstück und Abendessen. Die Qualität der Speisen ist hervorragend. Italienische und mediterrane Küche vom Feinsten. Auch Schnitzel gibt es extra für die Kids. Der Hotelmanager, Dieter Frickel ist Südtiroler, daher sehr anspruchsvoll was die Gastronomie und den Service betrifft. Sehr deutsch für einen Italiener.

Ich durfte Dieter für euch interviewen, hier erzählt er uns ein paar Dinge über sich und sein Traumhotel im Wilden Westen von Sardinien.

Außerdem hat er eine Überraschung für meine Follower&Friends.

Bei einer Buchung im September, denn der August ist schon komplett voll, gibt es 10% Rabatt für euch, mit dem Code: ISAJeanny10. www.mirahotels.com/de/isarenasresort

Wir waren nur wenige Tage da, zu wenig Zeit um die vielen Ausflüge mitzumachen die das Hotel anbietet. Drei der Ausflüge haben uns sehr interessiert. Die Fahrt nach Narbolia, das einzige, kleine Städtchen in der Nähe, welches sehr sehenswert sein soll. Die kleine Insel Mal di Venetre, mit der unberührten Vegetation, die Insel ist unbewohnt. Der allerschönste Strand der Gegend, soll der Santa Caterina di Pittinuri sein. Was kaum vorstellbar ist, da unser Strand schon unglaublich schön war. Die Strände Sardiniens gehören regelmäßig zu den 10 Schönsten weltweit!

Für Kinder ist es einfach ideal im Isarenas Hotel. Der Hotel Pool ist beheizt und hat einen Bereich für die Kleinen. Außerdem gibt es einen Kinderclub, den ich so auch noch nicht gesehen habe. Mitten im Pinienwald gelegen, mit Indianerzelten, Trampolin und Abenteuerspielplatz. Die beiden Vollzeit Erzieherinnen lassen sich ständig lustige Aktionen mit den Kids einfallen. Wasserbomben Weitwurf, Malen im Wald, Spaziergänge am Strand.

Somit können es sich auch die Eltern gut gehen lassen und in der kinderfreien Zeit das SPA besuchen, bei den verschiedenen Yogakursen mitmachen oder zum Golfen gehen.

Leider ist unsere Zeit hier wie im Fluge vergangen. Unsere Männer sind so fasziniert gewesen von unseren Bildern, dass sie jetzt unbedingt auch nach Sardinien möchten. Verständlich, schaut euch meine Eindrücke an. Ohne Worte.

Angesagte Beachlooks hatte ich selbstverständlich auch dabei, auch wenn sich nur die Möwen dafür interessiert haben. Aber als Modeblogger gibt man immer Gas in Sachen Fashion, auch auf einer einsamen Insel. Hier sind meine Looks:

Meine lieben Leser und Leserinnen. Ich hoffe euch Lust auf diese noch touristisch nicht überlaufene Insel, gemacht zu haben.

Solltet ihr jemanden kennen, der unbedingt Ruhe braucht, bitte gebt ihm meinen Reisetipp zu lesen. Hier kommt jeder runter, vom Job, vom Stress. Versprochen.

Ich bin bereits wieder auf dem Sprung, es geht nach Salzburg auf eine glamouröse Hochzeit.
Meine Tipps, wie ihr als Gast/Brautmutter perfekt gekleidet seid, werden folgen.

Fühlt euch lieb umarmt, und solltet ihr mal so einen be…….Tag haben, dann hört euch bitte das Lied an, dass ich am Strand auf Sardinien gesungen habe. Wir machen Fehler, wir sind nicht perfekt. Es läuft nicht immer alles rund. Wir sitzen im selben Boot.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal, eure Jeanny

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